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Darfste. Nein, musste.

Im Suff eine verrückte 
Idee haben und einfach machen?

DIE GOLDELSE WURDE IM SUFF GEBOREN

Eierlikör als Exit-Strategie

Was macht man auf dem Weihnachtsmarkt, wenn es regnet? Genau - Man stellt sich irgendwo unter und trinkt. So haben wir das auch gemacht 2019 und konsumierten den einen oder anderen Eierpunsch. Dabei sprachen meine Freundin und ich über Zukunftsvisionen und mögliche Exitstrategien aus dem "nine to five" und ich sagte: "Ich kann superleckeren Eierlikör machen". Wir fanden das total lustig, nach drei Gläsern Punsch. Und in der U-Bahn auf dem Heimweg schrieb ich ihr eine WhatsApp "Ich nenne den Eierlikör GOLDELSE". Tja, so war das. Manchmal ist es ganz einfach. Die GOLDELSE wurde im Suff geboren.

Zwei Wochen später begann ich mit meinen Recherchen und nur drei Monate später (an Ostern) war das Produkt fix und fertig und ich verkaufte die ersten Flaschen. Ich werde unheimlich oft auf den Namen angesprochen und gefragt, wie ich auf den gekommen bin. Und ich kann nur sagen, es war Eingebung (oder Alkohol?), der Name war einfach da. Ich freue mich immer wieder selbst über den Namen, weil er einerseits die goldgelbe Farbe von Eierlikör bezeichnet und gleichzeitig einen Hinweis auf meine Wurzeln gibt. Und falls du es nicht weißt: Die Berliner nennen die Siegesgöttin Viktoria auf der Siegessäule Goldelse.

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Dis bin ich. Yvonne. Gründerin, Berlinerin, Langzeitstudentin, Langschläferin, Netzwerkerin, mit Leib und Seele Unternehmerin.